Allgemein:

In Hoyerswerda bekommt man ein einzigartiges Gefühl von Jamaika geboten. Das Alleinstellungsmerkmal und Unikat ist hier der „Jerk Grill“ – ein eigens angefertigter jamaikanischer Grill, der die Gerichte authentisch zubereiten soll. Und genau das möchte Andreas Vater auch an seine Gäste weitergeben. Der 48-Jährige bietet neben jamaikanischen Speisen vor allem auch eine Variation an internationaler Küche an. „Ackee and Saltfish“ ist wohl eines der bekanntesten Gerichte auf der Speisekarte des „ALL JERK EMPIRE“, ein jamaikanisches Nationalgericht.

Lage:

Hoyerswerda ist eine Kreisstadt in Sachsen mit rund 40.000 Einwohnern. Rundherum gibt es einige Seen im Angebot. Das „ALL JERK EMPIRE“ liegt am Stadtrand in einem Ärzte- und Augenklinik-Zentrum. Ein klinisches Feeling wird dem Gast jedoch nicht vermittelt, denn der Gastraum verspricht Flair und Stil.

Preise:

Die Vorspeisen starten im „ALL JERK EMPIRE“ bei 4,20 Euro für eine kleine Portion „Jerk Filled Festival Dumplings“, gefüllte Klöße mit oder ohne Fleisch. Ein Thunfisch-Tatar in Kokos-Eier-Teig kostet 11,60 Euro. Das jamaikanische Nationalgericht „Ackee and Saltfish“ gibt es für 13,50 Euro. Wer es exotisch mag, kann das „Curry Goat“ für 13,50 Euro probieren. Die Nachspeisen fangen bei 5,90 Euro an, z.B. für den „Yam-Pudding“, ähnlich wie „Panna Cotta“ mit dem Geschmack der Yamswurzel. Zur Homepage

Gastgeber:

Andreas Vater ist November 2018 Restaurantleiter und Küchenchef. Seine Ausbildung hat er zum Koch gemacht und seither viele unterschiedliche Küchen, Hotels und Gasthöfe kennengelernt. Der 48-Jährige beschreibt sich selbst als gründlich und anspruchsvoll. Er legt viel Wert darauf, authentische Küche anzubieten.

Kontakt:

ALL JERK EMPIRE
Liselotte-Herrmann-Straße 28A
02977 Hoyerswerda
E-Mail: redaktion@alljerkempire.de
Internet: www.alljerkempire.de